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Seriendruckfelder Erklärung Aufbau einer Quittungstabelle Alle Seriendruckfelder.xls
Bemerkung:
Alle verfügbaren Seriendruckfelder und deren Bedeutung.

Handbuch Context K & Light Handbuch Februar 2010.pdf
Bemerkung:
Context Handbuch Version 3.5

Arbeitshilfen im Fundraising - Ablaufpläne, Listen ZeitplanMailing.zip
Bemerkung:
Herr Dohm, Fundraiser im KK Burgdorf, hat uns freundlicher Weise seine Ablauflisten und Pläne zu Verfügung gestellt. Diese Pläne können eine gute Unterstützung im täglichen Fundraising sein. Wann beginnt ein Mailing, wen informiere ich, was muss ich alles bereit haben, wann gehen die Briefe in die Druckerei und viele andere nützliche Tipps!

Formularvorlagen Context K Web FormularVorlagen.zip
Bemerkung:
EKD Zuwendungsbestätigungen, Dankschreiben, Sammelzuwendungsbestätigungen, Spendenaufruf, verwendbar mit der Context K Web. 28.09.2009

Anleitung Mewis NT Export für Context K mewisexport.pdf
Bemerkung:
Anleitung Mewis NT Export zum Import in das Programm Context K 09/2008

Releasenotes Version 3.4.7 releasenotes 3.4.7.pdf
Bemerkung:
Was ist neu in der Version 3.4.7 Stand 08/2008

Ettikettenvorlage zur Verwendung innerhalb der Context K ettiketten_vorlage.doc
Bemerkung:
Ab Version 3.4.7. besteht die Möglichkeit, direkt aus der Aktionsverwaltung heraus, Spendenbriefe, Ettiketten und ähnliches zu versenden. Anbei die Word-Vorlage für Ettiketten.

EKD Vorlage Zuwendungsbestätigung Geldzuwendung ab 30.06.2008 EKD Zuwendungsbestätigung verwendbar ab 30 6 08.doc
Bemerkung:
Zuwendungsbestätigungsvorlage Geldzuwendung, verwendbar ab 30.06.2008. Freigegeben vom Kirchenamt der EKD.

SEPA Informationen SEPA.pdf
Bemerkung:
1 SEPA – Ein Überblick 1.1 SEPA - Begriff und Ziele SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“, dem einheitlichen Euro Zahlungsverkehrsraum. In diesem Zahlungsverkehrsraum soll ein einheitlicher Standard eingeführt werden für • Überweisungen, • Lastschriften und • Kartenzahlungen In den Ländern des SEPA-Gebiets sind diese Transfermethoden derzeit national unterschiedlich organisiert und daher in der grenzüberschreitenden Abwicklung oft zeitraubend, teuer und kompliziert. Dieses Nebeneinander dieser Vielzahl von „Insellösungen“ im Geldverkehr soll durch die Schaffung des SEPA-Gebiets mit homogenen Zahlungsverfahren überwunden werden. Innerhalb des Sepa-Gebiets werden bargeldlose Zahlungen von Verbrauchern und Unternehmen faktisch zu Inlandsüberweisungen, da die bisher oft geltenden länderspezifische Abwicklungsverfahren zugunsten von vereinheitlichten und allgemein gültigen Abläufen aufgegeben werden. Perspektiven der SEPA-Verfahren Die neuen Verfahren für die Überweisungen, Kartenzahlungen und Lastschriften stellen zunächst und wohl auch in den nächsten Jahren im Wesentlichen nur ein zusätzliches Angebot dar. Die derzeit gültigen Abläufe im Geldverkehr werden nicht angetastet. Besonderheiten Bei den SEPA-Verfahren ist zu beachten : • Über die Verfahren können ausschließlich Zahlungen in der Währung „Euro“ abgewickelt werden. Für Zahlungsabwicklungen in anderen Währungen sind nach wie vor die Auslandsüberweisungen zu ver-wenden. • Die Verfahren gelten nur für die dem SEPA-Raum angeschlossenen Länder. Für Geldtransfers in Län-der, die dem Raum nicht angeschlossen sind, werden andere Verfahren verwendet. • Der Scheckverkehr ist von der Standardisierung ausgenommen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

Systemparameter Handbuch systemparameter.pdf
Bemerkung:
Systemparameter Handbuch 12/2007

Berichte und Reports bis 09/2007 berichte0307.zip
Bemerkung:
Hier finden Sie alle aktuellen Berichte Stand 09/2007 als ZIP-Archiv. Achtung, wenn Sie alte Berichte überschreiben, müssen Sie eventuell auch Einträge in der Formularverwaltung ändern! In der ZIP-Datei finden Sie eine Exceltabelle mit den aktuellen Einstellungen für jeden Bericht. 17.09.2007

Kampagnenverlaufsberichte 09/2007 Kampagnenverlaufsberichte.doc
Bemerkung:
Hier finden Sie die Anleitung zum einfügen der beiden neuen Kampagnenberichte. (Kampagnenverlauf inkl. Spenderangaben und Kampagnenverlauf eingeschränktes Buchdatum). 12.09.2007

Kurze PowerPoint-Bedienungsanleitung-Context K schulung_komplett_02_07.pps
Bemerkung:
PowerPoint Bedienungsanleitung Stand 19.02.2007

Anleitung Datenimport 3/07 Importanleitung.pdf
Bemerkung:
Anleitung Datenimport CSV-Dateien, sowie Mewis NT/NetKim/Cats oder MSA-Maus Dateien. 03/2007

MSA-Maus Export-Anleitung MAUS_EXPORT_ANLEITUNG.pdf
Bemerkung:
Hier erhalten Sie eine kurze Anleitung, für den MSA-Maus-Daten-Export zum Import in die Context K. ACHTUNG!!! Für einen Datenabgleich ist es zwingend nötig auch die inaktiven, z.B. verstorbenen Personen auszulesen! Bitte entfernen Sie dazu das Inaktivitätsmerkmal in der Mausselektion, dies liest die aktiven Personen als auch alle verstorbenen oder verzogenen Personen aus, somit kann die Context K Software, vorhandene, inzwischen verstorbene Personen auf inaktiv setzen!!!

Beschreibung der Importtabelle 03/07 aufbau_importtabelle.pdf
Bemerkung:
Feldbezeichnung der Importporttabelle (importpersonenbatch) 09.03.2007

Word Serienbriefe erstellen - zur Verwendung in der Context K Word-Serienbriefe.pps
Bemerkung:
Eine kleine Anleitung wie man in Word Serienbriefe erstellt und diese dann mit der Datenquelle aus den Context K verknüpft. Februar 2007

Serienbrief Vorlage Familienanschreiben familienanschreiben.doc
Bemerkung:
Hier finden Sie eine Serienbriefvorlage (Spendenbrief) die Personen im Familienstand VH / verheiratet, mit Liebe Familie... und alle anderen Personen mit Lieber Herr, Liebe Frau, ausgibt. P.S. Der Text ist nicht zu beachten.

Kifikos Verfahren einrichten KIFIKOS Verfahren einrichten.pdf
Bemerkung:
Genaue Instruktionen wie man in Kifikos ein Verfahren anlegt, um die Buchungsdateien aus der Context in Kifikos einzulesen. Jan. 07

Schulungsunterlagen Kurs II Tabellenmanagement ContextK_schulung2.pps
Bemerkung:
Schulungsunterlagen Context K Tabellenmanagement, Datenselektion... März 2007

Dateien vom und auf den Offenbacher-Server kopieren Dateien von und auf den Server kopieren.pps
Bemerkung:
Eine kurze Anleitung, wie man Worddateien auf den Offenbacher Server kopiert oder diese Dateien auf der eigenen Festplatte speichert. März 2007

Daten-Importanleitung 03/07 Importanleitung.pdf
Bemerkung:
Daten-Importanleitung 03/2007

Dubletten Erkennung Gruppenvorlage Zielgruppenvorlagen_dubletten.pdf
Bemerkung:
Vorlage für Zielgruppen zur Dublettenerkennung 03/2007

Schnittstellendatei importprofiles.ini
Bemerkung:
Diese Datei muss in Ihrem Verzeichnis bin\server vorhanden sein. Diese Datei beschreibt die Zuordnung der Importtabellen (Meldewesen) zu den einzelnen Feldern in der Context.

ROI Bericht 05.2007 roi.zip
Bemerkung:
Ein Bericht um Personen mit einem bestimmten ROI auszuwerten! 11.05.2007

Bericht Projektübersicht 0607projektverlauf.rpt
Bemerkung:
Bericht zur Auswertung eines Projektes, mit Auflistung der dazu gehörenden Kampagnen und Aktionen. 06/07

Bericht Stornierungen 06/07 bericht Stornierungen.zip
Bemerkung:
Neuer Stornobericht, inkl. Diagramm, Summe der Stornos, nach Mandanten getrennt. 12.06.2007


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Die Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH setzt auf Context K
Wir freuen uns, im Kundenkreis der Context K Fundraising Software  -  die Rheinische Gesel...mehr


Arbeitskreis Context K Fundraising Software 13.09.2010 in Hannover
Wir laden Sie herzlich ein zum Arbeitskreis Context KTermin:      &nbs...mehr


Context K Fundraising Software RoadShow ein voller Erfolg
Fundraising im Web - Database Fundraising mit Context K  Die KIGST GmbH hat eine Roadshow...mehr


KIGST erstmals bei der JP Morgan Corporate Challenge dabei
Mit 8 Läufern hat die KIGST am 09.06.2010 ersten Mal an der JP Morgan Corporate Cha...mehr


Lob für die neuen KFM-Erweiterungen
In der 20. KW fand wieder der KIGST- KFM-Arbeitskreis mit unseren Kunden und Rechenzentren, diesmal...mehr


St. Johannis-Harvestehude und die Lebenshilfe Aachen e.V. optimieren ihr Fundraising mit Context K
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Fundraising im Medien-service-Zentrum der EVLK Hannovers wird mit Context K Fundraising Software aufgebaut
Die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche Hannovers hat die Bündelung der landeskirchliche...mehr


Kirchenkreis Osterholz Scharmbeck setzt auf Fundraising Software Context K
Wir freuen uns, mit dem Kirchenkreis Osterholz Scharmbeck einen neuen Fundraising Software Context K...mehr


Deutscher Kinderschutzbund -Landesverband Bremen- setzt auf Context K
Wir freuen uns, mit dem Deutschen Kinderschutzbund –Landesverband Bremen- einen neuen Fundrais...mehr


Neuer Rahmenvertrag mit Microsoft unterzeichnet
Nachdem die Microsoft GmbH im März 2009 angekündigt hatte, dass Kirchengemeinden nur noch...mehr


Qualitätsmanagement ist für das Dienstleistungsunternehmen KIGST von großer Bedeutung.
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Neue, verbesserte Konditionen bei DELL
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